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Mit ‘Potenzpillen’ getaggte Artikel

Geile und tabulose Outdoor Sexspiele

Montag, 18. April 2011

Sex im freien, geile Fickspiele mit süßen nackten Teens im Freien. Ob am Strand oder in den Dünen, diese geile Fotzen ficken mit Vorliebe unter den Augen von Zuschauern und haben dabei so gut wie keine Tabus.

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Britt - Geil und Nackt

Dienstag, 07. April 2009

Ich hatte einen wunderbaren Abend und eine wunderbare Nacht mit Britt verbracht. Wir beide hatten uns ausgetobt, wie wir es wohl schon sehr lange nicht mehr gemacht haben. Ich habe sie beim Dinner vernascht. Dann ist es noch in meinem Schlafzimmer eine Runde weiter gegangen und so weiter. Der Höhepunkt des Ganzen, was dem Ganzen auch eigentlich die Krone aufgesetzt hat, war, dass ich ihr gleich am frühen Morgen die Muschi anscheinend so gut geleckt habe, dass sie richtig schön gekommen ist. Britt sagte mir dann später, dass sie noch nie von einem Mann so gut geleckt worden sei, dass sie gekommen ist. Vielleicht lag meine unglaubliche Geilheit auch an den Potenzpillen, die ich so mir genommen hatte. Ich wusste nun mal, wann und wie ich Britt zu ficken habe, sodass es ihr alles raus wäscht. Sie war heilfroh darüber, dass ich ihre Muschi so gut bearbeiten konnte. Sie wusste, dass es nur einen geben konnte, der es ihrer Muschi so gut besorgt. Ich wusste das ebenfalls und so kam es, dass wir beide uns beinahe schon ohne Worte verstanden. Ich leckte ihr die Muschi mal wieder wie von einem anderen Stern. So sah das Britt aber auch. Sie wusste, dass es nur in meinen Händen lag, wie gut ihre Muschi bearbeitet wird. An diesem Morgen hatte Britt wirklich großes Glück.

Es sollte sich nämlich herausstellen, dass ich sehr gut zu ihr sein würde. Sie wusste, dass ich vorhatte, ihr so gut zu besorgen, dass man schon gar nicht mehr glauben mag. Sie wusste nun mal, wer hier der Muschilecker vom Dienst ist. Ich bin dieser Muschilecker und das wusste sie nun mal auch. Wer sollte denn sonst ihre Fotze so gut lecken, wie ich es konnte. Britt war ständig darum bemüht, mir mitzuteilen, dass sie es noch nie so heftig erlebt hatte. Ich glaubte ihr auch, dass es noch nie jemand so heftig erlebt hatte, weil ich mich auch noch nie so sehr ins Zeug gelegt habe. Ich habe noch nie, ihr so viel Fickgefühl mit gegeben, wie ich es an diesem morgen getan habe. Ich habe mich wirklich so sehr ins Zeug gelegt, dass man es sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen müsste. Sie wusste, dass sie sich mit meinen Blasekünsten wirklich in einer Liga befand, die sonst wohl niemand imstande war, zu erreichen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich es mal schaffen würde, in diese Liga auf zu steigen. Aber für Britt war ich bereit, alles zu riskieren und ihr meine heftigsten Gefühle mit zu teilen. Sie sollte sich nicht so vorkommen, als ich ob ich jemand wäre, der nur darauf aus ist, sie zu ficken. Ich war bereit, ihr und ihren Titten wirklich eine ganz große Nummer zu bieten. Ich wollte, dass Britt sich dessen immer bewusst war. Sie spielte bei mir doch eine ganz große Rolle. Ich hatte, so weit konnte ich nun wirklich noch zurück denken, noch nie eine Tussi so gut bedient. Ich habe mich bei Britt so sehr ins Zeug gelegt, wie wahrscheinlich wohl noch nie zuvor. Ich bin was das betrifft, eine wirklich gefickte Erscheinung, die sich für keine Arbeit zu schade ist. Daher kam es mir dann auch gleich in den Sinn, dass ich doch auch durchaus damit anfangen könnte, ihr den Hof zu machen, aber auch wirklich ernsthaft und nicht nur einfach so, weil ich sie gerade ganz gerne ficken wollen würde.

So kam es dann dazu, dass Britt und ich uns einen wunderbaren Vormittag gemacht haben. Wir beide haben es so sehr genossen, weil wir halt ganz genau wussten, dass wir nicht mehr allzu oft dazu kommen würden, uns in solchen Veranstaltungen, den Kopf weg zu ficken. Sie würde bald wieder in Frankreich sein und so würde für uns der Alltag wieder kommen. Um das noch ein wenig, oder besser gesagt so weit wie möglich, von uns weg zu schieben, dachten wir uns aus, wie man es doch nur anstellen könnte, dass es hier doch noch eine Ficknummer weiter gehen könnte. Ich konnte mich, wenn ich ehrlich sein soll, noch nicht damit anfreunden, dass sie bald nicht mehr hier sein würde. Wer könnte mir denn sonst das Gehirn so rausficken. Wer war denn in der Lage, sich eine solch schöne französische Fickheit zu besorgen, die es einem wirklich sehr schwer machen konnte, an andere Frauen zu denken. Seit ich das erste Mal Britt gefickt habe, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es sein kann, wenn man sich so eine Fickmöse sucht, die einfach nur ganz gewöhnlich ist. Das kam mir nicht in den Sinn und ich war auch, um ganz ehrlich zu sein, nicht auf der Suche nach einer Fickmöse, die sie vielleicht hätte ersetzen sollen. Für mich, und das stand so fest wie eins die Mauer, stand auch fest, dass ich Britt einfach durch nichts zu ersetzen könnte. Ich würde es nie schaffen, eine solche Fickbraut vor die Flinte zu bekommen. Eine Möse, die so gut blasen kann und die Einem alles rausfickt, was man sich je in Kopf rein geprügelt hat, ist doch wohl nun wirklich die Perle der Natur. Vor allem war Britts Möse auch eine wahre Perle, denn wer hätte es sich schon denken können, dass man es mal so weit bringen würde, dass es hier nur noch darum gehen würde, wer hier anfängt den anderen zuerst zu bumsen. Ich war mir, um da ganz ehrlich und offen zu sprechen manchmal schon gar nicht mehr so sicher, wer es denn jetzt angefangen hatte. Manchmal weiß man ja noch – zumindest ein bisschen – wer die Fickerei als erstes gestartet hat. Aber bei mir und bei Britt war das eine ganz andere Schiene. Wir beide, das stand hiermit offiziell fest, konnten uns so gut gegenseitig motivieren, uns jetzt mal so gut zu ficken, wie es schon lange nicht mehr der Fall gewesen war. Wir beide hatten halt eine tiefe, wenn nicht sogar schon spirituelle Fickbeziehung, die uns immer wieder bis ans Äußerste bringen konnte. Ich wurde manchmal von ihr schon so hart gefordert, dass ich einfach nicht mehr konnte. Das war ein weiteres Phänomen, der so genannten Britt Ära, wie ich sie einfach mal nennen möchte. Ich hätte es mir nicht ein Mal gewagt zu erträumen, wie sehr ich von dieser Frau beim Ficken gefordert wurde. Sie hatte das gewisse Etwas, das einen dazu bringen konnte, sich vollkommen zu verausgaben. Britt und ich musste uns einfach mal eingestehen, dass wir es, so wie es jetzt gerade war, nicht mehr viel weiter hätten treiben können.

Jetzt sollte aber der Morgen erst ein Mal noch die frohe Botschaft des gefickten bringen. Ich wusste, dass Britt mir jetzt doch noch eine ganze Menge schulden würde, da ich ihr heute den ersten, reinen Vaginalorgasmus beschert hatte. Wer hätte es sich denn vorstellen können, dass es bislang noch kein Mann geschafft hatte, ihr die Fotze so gut zu lecken, dass sie mal kommt. Ich hätte es mir nicht vorstellen können und daher stand für mich auch fest, dass es wirklich eine ganz große Ehre war, dass ich es nun geschafft hatte. Um mich königlich zu entlohnen, hat Britt sich was ganz Besonderes einfallen lassen. Sie teilte mir mit wirklich versauten und gefickten Worten mit, wie sie möchte, dass ich sie ficke. Ich war natürlich von nun an hoch erfreut darüber, wie sie denn meinte, dass ich sie ficken solle. Der Clou des Ganzen war, dass wir etwas Neues ausprobieren würden, was wir bislang noch nicht ausprobiert hatten. Wir beide gingen dann noch dazu über uns noch wild und heftig und auch sehr leidenschaftlich zu küssen. Dann wollte ich aber endlich ihren Plan in die Tat umsetzen. Hierfür musste ich aber mich ein wenig sportlich betätigen. Das verlangte wirklich einiges an Geschick von mir ab. Ich sollte sie in den Mund ficken. Sie wollte nicht, dass sie mir einfach einen bläst. Nein, ihre Vorstellung ging nun doch noch eine Nummer weiter. Sie hatte mir gezeigt, dass man es so auch durchaus machen kann. Also bewegte ich mit meinem Schwanz, der dieses Spektakel schon kaum noch erwarten konnte, gen Mund. Ich war so was von heiß, dass ich ihr am liebsten gleich schon ins Gesicht gespritzt hätte. Das war aber nicht der Plan. Der Plan sah so aus, dass ich ihr nicht ins Gesicht wichse, sonder ich ihr in den Mund ficke. Also legte ich mal los. Die Potenzpillen brachten mal wieder ihre volle Wirkung und ich wusste, dass es so noch ruhig eine lange Zeit weitergehen konnte. Ich wusste nicht, dass man jemanden so geil in den Mund ficken kann. Weil ich mir da noch nicht so sicher war, und ich auch Britt nicht gleich schon wehtun wollte, machte ich es am Anfang noch ein wenig langsam. Ich ging danach, als sie mir dann das Zeichen gab, dazu über, das Tempo ein wenig an zu ziehen. Das gefiel ihr. Ich merkte so langsam, wie ich immer mehr auftaute und ich dabei auch meine Geilheit immer weniger unter Kontrolle hatte. Britt hatte einen wunden Punkt bei mir getroffen, den zuvor noch nie eine Alte getroffen hatte. Sie konnte sich so gut darauf konzentrieren, einem das Geficke so schön wie möglich zu machen, so dass ich es gar nicht mehr bis zum Orgasmus aushalten konnte. Noch musste ich aber meinen kleinen Freund noch ein wenig zurück rufen. Das war zwar nicht gerade einfach, aber ich musste es ja tun.

Ich konnte ihr ja nicht schon nach zwei Minuten die Kehle vollwichsen. Wie hätte das denn ausgesehen, wenn ich ihr nach so kurzer Zeit schon die Kehle zugewichst hätte. Nein, so wollte ich es nicht zu Ende bringen. Ich konzentrierte mich und ging dann dazu über, meine Fickhaftigkeit mehr und mehr in den Griff zu bekommen. Hierzu habe ich meine beste Waffe einsetzen können. Meine beste Waffe war mein Wille. Ich kniff Alles zusammen und so schaffte ich es dann auch, dass Britt noch ein wenig auf die Besamung warten musste. Sie hatte es mir angesehen, dass ich mich wirklich zusammenreißen musste. Wer hätte es ihr denn schon verübeln können, dass man an ihrer Stelle vielleicht auch damit spekuliert hätte, dass es auch zu einem früheren Samenerguss kommt. Diesen Gefallen konnte ich ihr nun aber noch nicht erfüllen. Sie musste sich dafür noch ein wenig gedulden und daher war es auch klar, dass sie meinen Schwanz in ihrem Mund noch ein wenig aushalten musste. Mir gefiel dieses Gefühl von Macht, das ich nun irgendwie besaß. Ich war doch jetzt in einer komfortablen Situation, in der ich ihr so richtig zusetzten konnte. Ich nutzte es aber nicht so aus, wie manch einer vielleicht vermutet hätte. Nichts desto trotz fickte ich ihren Rachen aber auch nicht gerade zimperlich. Manchmal musste Britt schon ein bisschen würgen, weil ich ihn ihr mit viel Gewalt und dazu noch sehr tief rein gedrückt hatte. Mir kam dabei aber nicht irgendwie das Gefühl auf, dass es sie jetzt allzu sehr gestört hätte. Britt war Profi genug, um zu wissen, dass sie das Fickabenteuer, das sie hier angezettelt hatte, auch auf jeden Fall zu Ende bringen musste. Sie war aber auch nicht bemüht, das Abenteuer zu einem vorzeitigen Schlusspunkt zu bringen. Wer hätte es sich denn schon erträumen können, dass man eine so geile Sau wie Britt mit einem Kehlenfick zufrieden stellen könnte. Ich hätte dafür nicht mein letztes Ei verwettet. Ich glaube, dass Britt auch nicht von mir erwartet hatte, dass ich mein letztes Ei verwette. Sie wollte einfach nur, dass ich es nun doch vielleicht bald mal zu einem Schlusspunkt bringen würde. Ich war auch dem nicht abgeneigt, aber genauso wusste ich, dass ich das Gefühl noch ein kleines bisschen auskosten wollte. Dann dachte ich aber wieder an Britt und dass es für sie doch nun wirklich langsam anstrengend gewesen sein muss. Aus diesem Grund entschied ich mich dann dazu, ihr den Erguss zu gönnen. Vor allem musste ich aber mir selbst den Erguss gönnen, weil ich so unendlich geil war. Ich nahm ihren Kopf in die Hand und fickte ihren Mund jetzt noch ein Mal sehr hart zum Finale hin. Britt konnte sich gar nicht vorstellen, wie man es denn schafft, noch zum Schluss solche Energien aufzubringen. Ich konnte es und es dauerte keine fünf Stöße mehr, bis ich ihr den gesamten Rachen mit meinem Saft voll spritzte. Ich fand es geil.